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Assistent der Geschäftsführung in der Marcus Klinik - das war 1993 der Einstieg von Ralf Winkhaus in die Gräflichen Kliniken. Nach sechs Monaten wurde der damals 29-Jährige dann zum Verwaltungsleiter der Moritz Klinik in Bad Klosterlausnitz. Heute ist Ralf Winkhaus als Geschäftsführer der Moritz Klinik, des Ambulanten Reha Zentrums Jena und der MOK Objekt- und Service- Gesellschaften verantwortlich für gut 450 Mitarbeiter, 302 Klinikbetten und circa 150 Therapieplätze. 



Die Herausforderungen der kommenden Jahre – Änderungen im medizinischen, pflegerischen, therapeutischen Bereich, die gesetzlichen Vorgaben und der gesellschaftliche Wandel – sieht er als Anreiz für die Zukunft der thüringischen Reha-Einrichtungen. Sicherung von Arbeitsplätzen, Modernisierung, neue Konzepte und das alles unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit und der Einflussnahme von Politik, Gesellschaft und Gesetzgebung, das sind die Ziele für die nächsten Jahre.

Schwerpunkte/besondere Qualifikationen:
Langjährige Führungserfahrung im Reha-Bereich, Weiterentwicklung von Gesundheits- und Therapieangeboten anhand wirtschaftlicher, medizinischer und bedarfsorientierter Ziele, intensiver Austausch mit Medizin und Therapie.

Was macht für mich den besonderen Reiz aus, für die UGOS zur arbeiten? 
Die UGOS ist sehr loyal zu ihren Mitarbeiter und bringt ihnen ein hohes Maß an Vertrauen entgegen. Im Gegensatz zu vielen Großkonzernen werden Traditionen gepflegt, ohne rückständig zu sein.